Was wäre wenn es keine soziale Ungerechtigkeit gäbe?

Mann will für Geld arbeiten

Elon Musk hat in diesem Moment ein Gesamtvermögen von 271 Milliarden US Dollar. Andere Menschen haben nicht einmal genug Geld, um sich ein Mittagessen zu leisten.
Die Vermögensschere geht immer weiter auseinander. Warum ist das so? Warum werden die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher?

Was wäre, wenn jeder genug Geld hätte.

Stellen wir uns einmal vor, jeder Mensch würde genug Kapital besitzen, um nicht mehr arbeiten zu müssen.
Die schlechtbezahltesten Menschen würden ihren Job an den Nagel hängen. Niemand würde uns mehr die Haare schneiden, oder morgens Brötchen backen. Die Wohnung, das Haus oder das Büro würde verdrecken. Die Toiletten an den Raststätten müssten zu gemacht werden. Es kann auch niemand mehr zur Arbeit kommen, denn öffentliche Verkehrsmittel würden nicht mehr fahren und in den Tankstellen würde das Personal fehlen. LKWs, die uns die Ware in die Supermärkte und Fabriken fahren, würden auch stehen bleiben. Die Restaurants hätten auch geschlossen. Würde uns noch jemand pflegen, wenn wir alt werden? Wohl kaum. Das Fitnesscenter wäre auch dicht. Pakete bringt uns dann auch keiner mehr. Mit anderen Worten, es würde das totale Chaos ausbrechen.

Schlecht bezahlte Jobs:

  • Fitnesstrainer: 1.950€/Monat
  • Reinigungskraft: 1.100 €/Monat
  • Kosmetiker*in: 1.860 €/Monat
  • Florist*in: 1.850 €/Monat
  • Bäckereifachverkäufer*in: 1.872 €/Monat
  • Kassierer: 1.750 €/Monat
  • Fleischer: 1.890 €/Monat
  • Kellner*in: 1.680 €/Monat
  • Restaurantfachmann*frau: 1.853 €/Monat
  • Spülen: 1.250 €/Monat
  • Koch/Köchin: 1.950 €/Monat
  • Friseur*in: 1.840 €/Monat
  • Hostess: 1.035 €/Monat
  • Tierwirt*in: 1.950 €/Monat
  • Landwirt*in: 1.865 €/Monat
  • Hotelfachmann*frau: 1.872 €/Monat
  • Kurierfahrer: 1.985 €/Monat
  • Taxifahrer: 1.310 €/Monat
    Quelle: Jobted

    Die Armut ist gewollt

    Unser System würde nicht mehr funktionieren, wenn es keine Menschen gäbe, die auf die schlechtesten Jobs angewiesen sind. Egel wie weit wir in der Geschichte zurückgehen, eine soziale Ungerechtheit hat es immer gegeben. Die Menschen, die am wenigsten verdienen, können gerade einmal ihren Lebensunterhalt bestreiten. Es bleibt nichts übrig, um es zur Seite zu legen. Aus diesem Sumpf herauszukommen ist fast unmöglich und nur wenige schaffen es. Die Armut wird vererbt, denn wer nichts sparen kann, der vererbt auch nichts. Hinzu kommt, dass unser Geld ständig entwertet wird. 100 Euro sind in 50 Jahren vermutlich nur noch 10 Euro wert.
    Das soll so sein, denn unser System würde nicht funktionieren, wenn keiner mehr arbeiten braucht. Es soll kein Wertspeicher vererbt werden. Die Gesellschaft soll immer weiter buckeln, damit es den Reichen gut geht. Es scheint, dass sich an dieser Misere nichts ändern lässt. Wer nicht zur finanziellen Elite gehört, hat halt Pech gehabt.

    Was wäre, wenn wir ein besseres Finanzsystem hätten?

    Stell Dir vor, das Geld, welches Du heute zurücklegst, würde nicht kontinuierlich an Wert verlieren, sondern ständig an Wert steigen. Stell Dir vor, sparen würde plötzlich belohnt werden und das Geld, dass Du vererbst würde sich in den kommenden Jahrzehnten verzehnfachen, verhundertfachen, oder sogar vertausendfachen?
    Unternehmen bräuchten keinen Schrott mehr auf Kosten der Umwelt mehr produzieren, da das firmeneigene Kapital ständig an Wert gewinnt.
    Die gute Nachricht: Es gibt inzwischen so ein Geld und es heißt Bitcoin. Ich bin der Meinung, dass Bitcoin unsere Welt verändern wird. Die ärmsten der ärmsten werden durch Bitcoin nicht reich werden. Aber wenigstens wird unser Geld nicht mehr entwertet. Durch Bitcoin werden wir wieder Werte speichern können, die sich nicht im Laufe der Zeit in nichts auflösen. Es ist nie zu spät in Bitcoin zu investieren. Wer jeden Monat ein paar Euro in Bitcoin steckt, wird sich selbst und seine Nachfahren sehr Glücklich machen.

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